Folge #27: Gemeinsam wachsen: Generationenübergreifende und gesunde Führung
Shownotes
Wie gelingt es, Strukturen für gesunde Führung im oft stressigen Arbeitsalltag zu etablieren und gleichzeitig den Generationswechsel im eigenen Betrieb erfolgreich umzusetzen? Moderator Kay Holm spricht mit Jennifer und Michael Konsek, selbstständige Dachdecker- und Spengler-Meister, sowie Katja Keller-Landvogt, Referentin Forschung und Entwicklung in der Betrieblichen Gesundheitsförderung bei der IKK classic, über den schrittweisen Übergang von Führungsverantwortung, Wissenstransfer und die Bedeutung von Wertschätzung, klare Kommunikation und konstruktivem Feedback für die Gesundheit vom Mitarbeitenden und Führungskräften.
Mehr zum Podcast gibt es hier: www.ikk-classic.de/allesgeregelt
Das passiert in der Folge:
01:27 Michaels und Jennys Weg zum eigenen Familienunternehmen 04:52 Unterschiedlicher Umgang mit unternehmerischer und Führungsverantwortung? 07:02 Wie wurde der Generationswechsel von den Mitarbeitenden aufgenommen? 08:34 Herausforderungen und Aufgaben von gesunder Führung im Arbeitsalltag 12:28 Wie sich Wertschätzung als zentraler Faktor gesunder Führung auswirkt 16:49 So kann Mitarbeiterwertschätzung in der Praxis umgesetzt werden 19:37 Einfach mal abschalten? Warum das nicht so einfach ist und wie es gelingt 21:19 Arbeit und Familie trennen – geht das? 27:40 Information, Einbindung & Unterstützung: Weitere wichtige Faktoren gesunder Führung 36:35 Mythen-Check: Generationsunterschiede, Schwäche zeigen & Menschlichkeit
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00:00:00: Es ist wichtig, dass man neben der Arbeit auch noch was anderes hat.
00:00:03: Egal ob das Familie ist... Wir haben halt eine große Familie, die hat man ja nicht nur einfach, dass sie da sind sondern man möchte da auch Zeit verbringen und die Zeit kann man nur verbringen wenn dann die Arbeit auch wirklich irgendwo mal hinten angestellt ist.
00:00:17: Das war also wo die alle noch klein waren.
00:00:19: Da war das immer schonmal ne ganz tolle Ablenkung muss man auch einfach sagen weil es tauchen ja immer Probleme auf, wenn man so eine Firma hat.
00:00:32: Hallo und herzlich willkommen zu Alles Geregelt der Arbeitgeber Podcast, der IKK-Klassik.
00:00:39: In unserem Podcast befassen wir uns mit Themen und Fragestellungen die für alle interessant und wichtig sind die Führungsverantwortung oder unternehmerischer Verantwortung stehen.
00:00:49: Und heute geht es um das Thema Generationen übergreifende Führung und gesunde Führungen.
00:00:55: Da habe ich wunderbare Gäste hier bei uns im Studio einmal Jennifer und Michael Konsek, selbstständige Dachdecker und Spenglermeister.
00:01:04: Herzlich willkommen!
00:01:05: Schön, dass ihr da seid.
00:01:06: Hallo.
00:01:07: Und als Zweite haben wir die Katja Keller-Landfug, meine Kollegin Referentin Forschung und Entwicklung in der betrieblichen Gesundheitsförderung bei der IKK Classic.
00:01:17: Hallo Katja und du bist online dabei?
00:01:20: Genau, hallo aus Greiburg.
00:01:23: Ja, wir wollen dann direkt mal in das Thema einsteigen.
00:01:27: Generationen übergreifende Führungen ist Stichwort und haben wir Gäste hier vor Ort.
00:01:32: Bevor ich da aber in das Thema direkt einsteige, Michael, wie ist das Unternehmen entstanden?
00:01:39: Was macht ihr genau und was ist der Plan der Entwicklung?
00:01:44: Also im Jahr zweitausend wurde ich plötzlich schwanger.
00:01:49: Nein, ich habe nicht, aber Jenny war unterwegs und die musste gucken, wie ich beruflich irgendwie mal auf die Füße kommen.
00:01:55: bis dahin hatte ich mir dann noch nie so richtig Gedanken gemacht Und ich hatte halt die Ausbildung.
00:02:01: und dann habe ich mir gedacht, okay, ich mache mich selbstständig.
00:02:05: Dann hab' ich eine Spänglerei.
00:02:08: Das ist im Prinzip ähnlich wie Dachdeckerei, bloß dass man hauptsächlich Bleche verarbeitet.
00:02:14: gegründet.
00:02:14: Damals mit noch einem Freund zusammen, der aus gesundheitlichen Gründen nach drei Jahren leider ausgeschieden ist.
00:02:23: Wir haben eigentlich immer so in der Größenordnung fünf bis sechs Mitarbeiter gehabt.
00:02:28: hat Jenny dann irgendwie mit der Schule sich nicht mehr so recht anfreunden können.
00:02:33: Und ich habe gesagt, bevor du nix machst kommst du mal zu uns und zwar vom ersten Tag weg.
00:02:38: dann irgendwie ein Glücksgriff für sie und für mich auch.
00:02:43: Ja und so ist sie dann mittlerweile seit zehn Jahren dabei.
00:02:47: Hat da noch eben ihren Meister gemacht und muss man sagen macht mir viel Freude in dieser Arbeit.
00:02:54: eben auch so
00:02:55: Wenn du schon so einen höchsten Töne über Jenny sprichst, dann fragen wir sie doch mal direkt selbst.
00:03:01: Wie ist es denn jetzt als Unternehmerin?
00:03:06: Ja, das ist eigentlich ganz cool also auch mit meinem Papa zusammenzuarbeiten.
00:03:11: Ich habe mich ja damals auch bewusst dazu entschieden bei ihm die Ausbildung in der Firma zu machen weil er einfach als Frau hatte ich da schon ein bisschen Angst, in so einen Männerdomierten Beruf einzusteigen und dachte mir in einer anderen Firma weiß ich ja auch nicht ob ich dann vielleicht eher die Dully-Arbeiten bekomme.
00:03:26: Und ja... Dann durfte ich bei meinem Papa zum Glück immer gleich alles mitmachen und habe auch dementsprechend wirklich sehr viel gelernt.
00:03:35: Also hat die Einarbeitung quasi familiär sozusagen stattgefunden?
00:03:38: Genau!
00:03:39: Das war vielleicht sogar ein bisschen einfacher.
00:03:41: aber wie ist denn dann die Idee entstanden Ein Blickpunkt, unternehmerisch dann auch einzusteigen.
00:03:49: Ausbildend zu machen ist das eine ... Ja!
00:03:52: Im Handwerksberuf ist es das andere.
00:03:54: Als Frau hast du's eben selber bemerkt.
00:03:57: und na ja, Unternehmerisch zu arbeiten, wie hieß der Gedanke gewesen?
00:04:02: Der Gedankel eigentlich so gewesen, dass der Papa gesagt hat ich würde jetzt schon gern mal langsam in den Rente gehen.
00:04:10: Und ja, würdest du die Filme übernehmen.
00:04:13: So einfach, wenn die Frage gestellt.
00:04:15: So einfach.
00:04:16: Beziehungsweise es war dann irgendwie immer so, wir haben die so richtig drüber gesprochen glaube ich, sondern das war immer so... Ja genau!
00:04:23: Es war irgendwie klar dass sich die Filme übernehmen und ich hatte damit auch kein Problem.
00:04:28: aber ist halt so die Sache.
00:04:29: als selbstständige Frau wird man ja jetzt vor allem wenn man doch noch Familienplanung ist bisschen hängen gelassen, sag ich mal.
00:04:37: Und das war dann schon so ein Punkt, wo ich mir gedacht hab, okay wie kriegt man das unter einen Hut?
00:04:44: Wir haben uns dazu entschieden, uns noch Unterstützung zu holen.
00:04:47: Genau und jetzt sind ein Freund von mir und ich steigen quasi zusammen in die Firma ein.
00:04:52: Du hast ja eben auch das Thema Verantwortung gesagt.
00:04:55: Und letztendlich ... Dein Vater hat die Verantwortung vorher gehabt.
00:04:59: Quasi dann letztendlig für dich nicht nur Familie sondern grundsätzlich betrieblich.
00:05:04: Wie geht Ihr mit dem Thema Verantwortung unter Führungsgesichtpunkten und ununternehmerischer Verantwortungen tatsächlich um?
00:05:11: Ja, Verantwortung.
00:05:13: Wofür habe ich da eigentlich Verantwortung?
00:05:15: in erster Linie mal für die Mitarbeiter?
00:05:17: Das ist eigentlich so dass es doch irgendwie natürlich auch im eigenen Interesse ist das sie einen vernünftigen Arbeitsplatz haben.
00:05:29: Natürlich hat man auf Verantwortung den Kunden gegenüber, dass die eine ordentliche Arbeit bekommen.
00:05:33: Das ist auch klar.
00:05:35: und aber es ist ja eigentlich nicht so schwer das dann zu übergeben weil sie sieht ja wie das bisher immer so gelaufen ist und wird sich dann auch vielleicht ihren Teil gedacht haben was ihr davon übernimmt oder wo er aussagt wenn ich ja nie so machen kann ja auch kommen.
00:05:52: da muss ich aber auch sagen das ist dann jetzt nach einem Übergang von weiß ich vielleicht zwei drei Jahren muss ich das ja dann auch so akzeptieren, dass sie das so macht.
00:06:02: Wie sie es für richtig hält?
00:06:03: Sonst brauchst du nicht zu übergeben!
00:06:05: Und das ist letztendlich der Titel unserer Situation hier heute.
00:06:11: Generationenübergreifende Führung in dem Kontext... Was ist denn deine potenziell andere Perspektive aus deiner Perspektiv?
00:06:23: Ja also ... Ich nehm meinen Papa da erst mal als Vorbild, so wie er auch die Firma leitet.
00:06:31: Man muss sagen, die Firma läuft ja wirklich sehr gut und das hat damit was zu tun, wie er die Verantwortung übernimmt und das Personal führt.
00:06:41: Das werd ich schon ähnlich weiterführen wollen.
00:06:46: Das wird für mich selber eine Herausforderung, weil ich ein harmoniebedürftiger Mensch bin.
00:06:51: gerne vermeide Konflikte einzugehen, aber das wird wohl oder übel auf mich zukommen.
00:06:56: Aber ich sehe es als keine Herausforderung für mich selber, mich persönlich weiterentwickeln zu
00:07:00: können.".
00:07:02: Wie haben denn die Mitarbeitenden das aufgenommen?
00:07:04: Also die anderen!
00:07:06: Ich glaube, dass war eigentlich auch schon klar, ist sich die Ausbildung angefangen hat... Selbst
00:07:11: erfüllende Prophezei und so zu sagen.
00:07:13: ...dass ich da dann irgendwann auch die Firma leiten werde.
00:07:17: Das glaube ich, hat nie irgendwie mal jemand Frage gestellt.
00:07:21: Ja, also wir haben ja einen Mitarbeiter.
00:07:23: Das ist unser längster Mitarbeiter.
00:07:25: Also der ist schon seit vierundzwanzig Jahren dabei.
00:07:28: Der kennt sie noch praktisch wo sie Windeln getragen hat und hat sogar bei uns im Nachbarhaus gleich gewohnt bei der Schwiegermutter.
00:07:35: Und er hat sich total gefreut dass sie dann jetzt in der es heute immer noch unterwegs wenn sie irgendwo redet immer von Mene Kleine und da ist die Akzeptanz auf jeden Fall da.
00:07:47: aber das ist eben auch Jetzt nicht so, dass sie hier die Tochter vom Chef ist und mit lagierten Fingernägeln in der Sonne liegt.
00:07:55: Und die anderen machen lässt, sondern sie geht ja auch voran bei der Arbeit untragen.
00:08:00: Sie zieht ja auch die Leute wirklich mit.
00:08:02: Die sagen ja auch schon neu ist er genauso schlimm wie der Vater.
00:08:05: Insofern im Vorderen das mal was weitergeht.
00:08:11: Das macht sich schon eigentlich ähnlich aus dem Haus.
00:08:15: Ich habe natürlich auch als Unternehmer, wenn ich schon selber mit immer arbeite eine andere Motivation.
00:08:20: Weil bei mir ist die Belohnung irgendwo eine andere als ein Angestellter.
00:08:23: Die muss man mal sehen.
00:08:27: Aber macht sie im Prinzip genau gleich und deswegen ist auch die Akzeptanz da.
00:08:34: Nun hast du ja Jenny eben gesagt, naja wenn es mit kritische Situationen geben könnte das macht mir ja sowieso vielleicht ein bisschen Angst oder Respekt zumindest.
00:08:46: Was für Situation hast du da vor Augen?
00:08:49: Ich glaube jetzt erstmal so mit den Kollegen, wenn der dann wirklich wieder getrieht stellt wird und keine Ahnung da eine Kaffeepause dort wird geratscht und einfach nicht wirklich was vorwärts geht.
00:09:00: wenn ich selber werde, bin ich immer richtig hibbelig und denke mir, mein Gott das geht doch alles viel schneller.
00:09:05: Und man muss vielleicht einfach mal das Hirn einschalten.
00:09:09: Da bin ich dann auch immer so ... Ich sag den Leuten dann schon okay jetzt vielleicht, man könnte es ja auch mal anders regeln aber da ist jetzt nie so wie meinen Papa das kann halt dann einfach mal sagen okay Leute jetzt haut rein.
00:09:20: Vielleicht
00:09:20: hast du noch eine Schwester die heißt ungeduld?
00:09:26: Ja.
00:09:27: Die hat's aber von mir geäupt.
00:09:31: Okay,
00:09:32: nun haben wir dann ja die Situation mit Verantwortlichkeiten im Unternehmen umzugehen auf der einen Seite und der Führungssituation auch umzugehn.
00:09:42: Aber neben den klassischen Führungsaufgaben gibt es ja auch andere Führungen oder andere Aufgaben.
00:09:51: Wie gehts denn da aus?
00:09:52: Mit dem Thema Gesundheit ... in eurem Betrieb voran?
00:09:56: Ähm,
00:09:58: also ich glaub jetzt so speziell etwas machen wir nicht.
00:10:04: Ich denk mir eigentlich auch immer... Wir haben ja einen relativ abwechslungsreichen Arbeitstag und es ist ja nicht so wie im Büro dass man da nur sitzt oder halt nur am Computer ist sondern man bewegt sich ja auch schon während der Arbeit viel.
00:10:16: Klar ist das dann auch immer wichtig, dass man sich richtig also richtig bückt, richtig hebt und die ganzen Geschichten halt so macht, dass der Körper damit auch nicht komplett ausgelastet wird.
00:10:27: Ähm ... Ja, ich krieg's nur von meinen Kollegen mit, die machen selber auch noch Sport nach der Arbeit.
00:10:32: Also es ist jetzt nicht so das da irgendwie sich voll auf die Couch gelegt wird.
00:10:37: Aber jetzt ein spezielles Fitnessangebot gibt's zu unserer Firma aussitzt nicht.
00:10:41: Okay!
00:10:42: Aber jetzt aus Perspektive ihr der Führung oder Unternehmensleitung dann draufzugucken?
00:10:48: Was kann ich dafür tun?
00:10:50: möglicherweise oder dafür sorgen, dass meine Mitarbeitenden einerseits am Sonnenarbeitsplatz haben?
00:10:55: Oder nichts Gefährliches machen auf der einen Seite.
00:10:59: Aber das natürlich auch gesunde Erhaltung bestehen bleibt letztendlich keine Überlastung über Belastungen ausstatt finden.
00:11:06: Dafür haben wir ja unser Expertin mit an Bord die Katja und die will ich jetzt mal dazu fragen was genau Kann denn die IKK-Klassik in jedem Zusammenhang denn unter dem Gesichtspunkt tun?
00:11:19: Ja, also ich hab das so bei Michael und Jenny schon so rausgehört.
00:11:25: Das ist auch so ganz typisch.
00:11:26: wenn man Führungskräfte fragt was sind denn eure Aufgaben oder was seht ihr denn als Aufgabe von Führungen an?
00:11:34: dann kommt oft zu dieses klassische Strukturen, Prozesse gestalten.
00:11:39: Ziele und Ergebnisse irgendwie definieren, kontrollen, Teamführen Mitarbeiter anleiten so das ist eigentlich das Klassische was man unter Führung versteht Was vielen eben gar nicht so im Bewusstsein ist dass Führungen auch wirklich sehr viel mit Gesundheit zu tun hat.
00:11:59: Wir haben auch schon Befragungen in Handwerksbetrieben durchgeführt, also sowohl den Führungskräften ist das nicht im Bewusstsein als auch den Mitarbeitenden auch nicht.
00:12:07: Und trotzdem gibt es aber diesen Zusammenhang und deshalb bietet die IKK-Klassik kostenfreie Seminare für Führungskräfte an zu dem Thema gesundes Führen um diesen Zusammenhangen Führungen und Gesundheit einfach ein bisschen mehr ins Bewusstseins bringen.
00:12:28: Und ein zentraler Wirkfaktor ist das Thema Wertschätzung.
00:12:34: Also ich bin mir ganz sicher, dass ihr beide das auch intuitiv schon ganz viel macht.
00:12:41: und trotzdem gibt es da natürlich Dinge wo man sich noch ein bisschen weiter entwickeln kann, wo man überhaupt mal ja auch wissen was hat denn Führung mit Gesundheit zu tun?
00:12:53: Und das Tolle ist eben, dass diese Wertschätzung so unglaublich viele positive Eigenschaften hat.
00:13:01: Einmal auf die Gesundheit der Mitarbeitenden.
00:13:05: Die Mitarbeitende können dann viel besser mit Belastungen umgehen.
00:13:09: Man kann sich das eigentlich vorstellen wie bei einer Waage wenn ich Belastung bei der Arbeit habe und das hab' ich immer.
00:13:15: also es gibt keine Arbeit ohne Belastungs.
00:13:17: Das ist nicht möglich!
00:13:19: Dann kann ich aber auf die andere Waagsschale was zum Ausgleich drauflegen und da wiegt eben Wertschätzung unglaublich viel.
00:13:27: Und das weiß man auch wirklich aus Studien, dass man zB Stress durch Wertschädzung richtig gut abpuffern kann und ausgleichen kann.
00:13:39: Wir wissen auch, dass es die Leistungsfähigkeit steigert, die Zufriedenheit, die Motivation.
00:13:46: Und noch ein Faktor, der glaube ich im Handwerk auch immer wichtiger wird.
00:13:50: Das Thema Mitarbeiterbindung.
00:13:52: Arbeitgeberattraktivität!
00:13:54: Weil das ist ja eh ein Thema.
00:13:55: Fachkräfte finden schwierig in Deutschland, im Handwerksspeziell und deshalb kann man dadurch durch das Führungsverhalten, durch das Ausdrücken von Wertschätzung die Mitarbeiterbindungen erhöhen.
00:14:12: Ja, ich spreche auch immer ganz gerne vom Wunder Werkzeug Wertschätzung.
00:14:17: Weil es einfach so wunderbar wirkt und es kostet nix kein Geld kaum Zeit und die Wirkung ist einfach phänomenal.
00:14:26: aber natürlich gehen wir in dem Seminar auf die eigene Gesundheit der Führungskräfte ein weil das ist ja auch wichtig dass Führungskräfte abschalten können, gerade im Handwerk.
00:14:38: Wo Arbeit und Freizeit so total miteinander verschwommen sind ist es ja oft schwierig abzuschalten und wirklich sich zu erholen.
00:14:46: Und auch das wird in diesem Seminar dann als ein Thema bearbeitet.
00:14:51: Was genau könnten da in der Praxis für Beispiele auftreten?
00:14:57: Ein zwei jetzt an der Stelle mal die Unterführungsgesichtspunkten dann auch wichtig sind.
00:15:05: Also wir haben es gerade schon bei Jenny gehört, ich habe selber dieses Seminare auch oft durchgeführt und mir geht's auch selber genauso wie Jenny muss ich sagen Ich war auch mal Führungskraft.
00:15:19: Es gibt Menschen denen fällt schwer Kritik zu äußern.
00:15:22: Das hab' ich so ein bisschen bei dir rausgehört das ja da nix du auch genau geht mir ähnlich.
00:15:28: Es gibt aber auch tatsächlich Führungskräfte, die tendieren eher in die andere Richtung.
00:15:33: Den fällt es leichter Kritik zu äußern und die tun sich wahnsinnig schwer mit loben oder positiver Rückmeldungen.
00:15:42: Und das ist eben, was aber wichtig ist.
00:15:47: Weil Rückmeldung, Feedback... Ja!
00:15:50: Das ist ja für euch ganz wichtig, dass die mit arbeitenden Wissen welches Verhalten führt denn zu einem guten Arbeitsergebnis?
00:15:58: Dann ist eine positive Rückmeltung wichtig damit der Mitarbeiter weiß okay ah dann kann ich das so weitermachen.
00:16:05: Das ist gute Arbeit sage ich jetzt mal in Anführungszeichen.
00:16:09: Aber auf der anderen Seite, wenn was noch nicht optimal ist oder verbesserungswürdig ist oder eben auch geändert werden soll.
00:16:17: Dann muss natürlich der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin das ja auch wissen und deshalb ist natürlich ein negatives Feedback oder eine Kritik dann auszusprechen Aber bitte wertschätzend, dann ist das natürlich auch ganz wichtig.
00:16:32: Weil nur dann kann ja auch was geändert werden und in der Regel wollen die Mitarbeitenden auch eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit haben weil sie wollen eigentlich gute Arbeit abliefern.
00:16:43: Nur wenn Sie nicht wissen wie und wie sie es verbessern können und was gut ist, dann lässt sich auch nichts ändern.
00:16:49: Danke da will ich direkt nochmal einhaken und direkt mal in die Praxis einsteigen oder mal hören, was wir zu berichten haben.
00:16:56: Mia, ich nehme dich jetzt mal ran!
00:16:58: Du bist ja dann noch viel länger als Unternehmer und Führungskraft.
00:17:02: Ich denke mal dass die auch schon alleine durch das Ergebnis der Arbeit auch schon... eine sehr tiefe Befriedigung erfahren die Leute.
00:17:10: Also man merkt es schon, dass sie auch stolz sind auf das Ergebnis ihrer Arbeit eigentlich.
00:17:15: Ja mit Worten ist es immer ein bisschen schwierig aber ich finde dann eher, dass es doch gestern ist.
00:17:20: also es ist auch mal so wenn irgendwie was gut lief, dass man halt auch hat da mir das Geld in die Hand gedrückt und gesagt gehe nächste Mittag mit den Jungs essen oder dass man auch mal Getränke schmeißt oder Kaffee runden oder sowas.
00:17:34: quasi gibt den Mitarbeitern das positive Feedback durch Gesten.
00:17:38: Na gut, letztendlich auch eine Form der Wertschätzung ist ja die Frage wie man das macht.
00:17:45: Es muss nicht immer, wieso ich so eine Lobeshymne werde und so sein.
00:17:49: Ich glaube dass damit dann auch nicht mit gemeint.
00:17:52: Schwerpunkt!
00:17:54: Ja was sind denn... Konkrete Situationen, die du jetzt als jüngere oder junge Führungskraft- oder Unternehmerin schon gehabt hast.
00:18:06: Und was hast du gemacht und was war im Gegenteil eine kritische Situation, wo du auch darauf ansprengen musstest?
00:18:13: Also ganz klassisch ist natürlich wenn irgendwie mal so ein Tag dann doch erhofft besser lief als gedacht da... Klar ist am Ende das Feierabend.
00:18:23: Also hab ich dann auch immer den Leuten gesagt, es wird echt richtig gut und morgen können wir dann noch früher feierabends machen oder so.
00:18:29: Ich setz mir und dem Team da eigentlich immer so Ziele sag' ich mal die man erreichen kann dann im Tag einfach weil man dann halt am Ende auch sagen kann okay gut wie haben dieses Ziel erreicht?
00:18:37: Und stell dann aber halt auch immer ein bisschen in Aussicht ok wenn wir diese Ziele reichen ist der nächste Tag entspannter und man kann dann auch frühe feier abends machen.
00:18:46: genau und ja wenn es dann mal doch nicht so läuft, wie ihr hofft.
00:18:52: Dann ist das jetzt zwar noch nicht so oft vorgekommen aber dass sich da auch mal lauter wurde.
00:19:00: Aber ja... Da bin ich dann auch immer nur so.
00:19:02: okay, es war nicht so schlimm gemeint und ruht er dann immer wieder ein bisschen zurück.
00:19:09: oder bin dann also manchmal ist es dann auch so, dass ich einmal mal fünf Minuten kurz irgendwie für mich selber wurschteln muss und dann kann ich zu meinen Kollegen wieder zurückgehen War jetzt vielleicht ein bisschen blöd, die ganze Situation.
00:19:20: Aber das nächste Mal müssen wir schauen, dass mir das irgendwie besser hinkriegt.
00:19:24: Also das Ziel bleibt trotzdem noch vor Augen sozusagen nur der Weg dahin, die Kritik anzusprechen.
00:19:30: letztendlich dann ein bisschen... wie soll ich das nennen?
00:19:32: Weicher vom Versuchtweicher zu formulieren, damit es nicht ganz so hart klingt.
00:19:35: Ja genau!
00:19:38: Katja, wie kann dann in eurem Seminar was du ja vorhin vorgestellt hast So ein Teil dann auch hilfreich sein für Unternehmerinnen und Unternehmer, die dann im Führungsbereich agieren.
00:19:51: Im Handwerksbereich agierend was macht ihr dort in der Praxis?
00:19:55: Genau wir haben in dem Seminar haben wir so zwei Themenschwerpunkte ich habe das vorhin schon angedeutet.
00:20:01: einmal des thema Wie kann ich mich eigentlich selbst gesund führen?
00:20:07: Ich bin ja auch Vorbild im Betrieb und ist auch wichtig.
00:20:11: Ich bin letztlich die Säule des Betriebes als Führungskraft, es ist natürlich total wichtig dass ich selber gesund bleibe.
00:20:19: wie gesagt wir wissen das im Handwerk oftmals diese Arbeit und Freizeit sehr miteinander verschmolzen sind.
00:20:28: Und das Abschalten dadurch oftmals ein bisschen schwieriger ist, und in dem Seminar üben wir dann auch... wie kann man denn abschalten zum Beispiel mit einer Atemübung oder mit einer Fantasiereise?
00:20:42: Also so kleine Übungen die ich für mich selber machen kann um Ja, überhaupt in der Freizeit anzukommen damit Erholung stattfinden kann.
00:20:52: Also das ist ein ganz großes Thema bei den Führungskräften und wir gucken uns auch noch mal an was für Ressourcen kennt ihr denn eigentlich?
00:21:01: Was gibt euch Energie, was gibt euch Kraft, was gebt euch Lebensfreude?
00:21:05: und was kommt vielleicht im Moment irgendwie so ein bisschen zu kurz?
00:21:09: Und ja, das wird natürlich dann individuell geschaut.
00:21:12: Was kann jeder da für sich tun?
00:21:15: Die eine sagt vielleicht auch ich will mich mal wieder mit meiner Freundin treffen ein anderer sagt, ich will lieber allein irgendwie mit dem Fahrrad mal in die Natur fahren.
00:21:24: Also das ist natürlich sehr individuell was man da macht.
00:21:27: aber wichtig ist eben zu gucken dass man auch Ressourcen auf der anderen Waagschale hat damit man sich auch erholen kann und wieder Energie hat.
00:21:37: dann für die Arbeit genau.
00:21:39: Und der zweite Bereich habe ich ja schon gesagt ist so dieses Thema wie kann ich denn die Mitarbeitenden gesund führen?
00:21:46: Da ist das Kernstück Wertschätzung.
00:21:49: Da beschäftigen wir uns natürlich genau mit sowas, was Jenny auch jetzt gerade angesprochen hat.
00:21:54: Wie kann ich denn Lob äußern?
00:21:58: Ja dass sie auch beim Gegenüber ankommt.
00:22:01: also da gibt es dann schon so ein paar Regeln die man berücksichtigen kann.
00:22:05: das erarbeiten wir auch dort in dem Seminar mit den Führungskräften zusammen weil jeder weiß ja auch was er selber braucht damit irgendwie Lob ankommt aber auch Kritik.
00:22:17: Dann gibt es aber noch vier weitere Säulen der Wertschätzung, an das denkt man erst mal oft nicht.
00:22:24: Gehört aber auch dazu nämlich wir überlegen mit den Führungskräften wie könnt ihr euren Mitarbeitenden Informationen zur Verfügung stellen die wichtig sind um die Arbeit gut erledigen zu können oder vielleicht auch darüber hinaus?
00:22:40: Wie könnt ihr eure Mitarbeitende einbinden?
00:22:42: Wie könnte sie beteiligen?
00:22:45: Zum Beispiel, wenn man neue Geräte anschafft.
00:22:48: Dann ist es sehr wertschätzend, wenn die Mitarbeiter da eingebunden sind.
00:22:53: Die ganze Wirkung der Wertschätzung folgt dann und gleichzeitig habe ich den Vorteil als Führungskraft dass die Geräten auch genutzt werden und akzeptiert werden Wenn die Mitarbeiter bei der Auswahl irgendwie mit einbezogen waren.
00:23:08: Du hast eben gesagt, gesunde Erhaltung.
00:23:11: Also eigene gesundere Haltung.
00:23:13: also die Führungskraft sollte auch selber darauf achten und bestimmte Dinge ich nennen sie jetzt mal mit nicht mit in den Feierabend.
00:23:21: Und das finde ich noch einmal ganz kurz so wichtigen Aspekt da bevor ich das vergesse wie macht ihr das?
00:23:27: Also du hast ja es eben auch vom feierabende manchmal gesprochen.
00:23:32: Aber das ist ja immer so.
00:23:34: Wie trennt ihr das?
00:23:35: Und seid ihr dann auch noch unter familiären Gesichtspunkten verbandelt in Anführungsstrichen?
00:23:42: Ja, also meistens wenn wir irgendwie nach der Arbeit uns mit der ganzen Familie zum Essen treffen wird natürlich über die Arbeit gesprochen.
00:23:49: Das
00:23:49: hab ich mir gedacht!
00:23:52: Aber ich habe tatsächlich für mich selber was gefunden... alleine nach Hause fahre, dass ich halt einfach meine Playlist höre und dann im Outdoor ganz laut mit singe.
00:24:01: Und dann bin ich da eigentlich ziemlich entspannt immer zuhause.
00:24:05: Aber ja man nimmt schon irgendwo immer so ein bisschen die Arbeit mit vor allem wenn man jetzt gerade weiß das es stressig ist.
00:24:10: also auch oft so, dass ich in der Nacht von den Baustellen träume.
00:24:14: Und wenn ich irgendwelche Lösungen als Probleme gerade habe, dann bin ich tatsächlich so, das ich am nächsten Tag manchmal aufwache und mir denke ... Ah!
00:24:21: So kann ich das Problem lösen?
00:24:23: Okay gut also...
00:24:24: Also du weißt ja im nächsten Morgen noch was du dir geträumt hast.
00:24:27: Das ist natürlich super.
00:24:28: andere müssen sich etwas aufschreiben.
00:24:31: Ne genau aber es ist schon manchmal ein bisschen schwierig.
00:24:34: Aber ich finde auch Sport hilft da.
00:24:35: Ich glaube bei dir das Gleiche mit Sport kann man sich dann doch sehr gut von der Arbeit auch ablenken.
00:24:41: Also es ist wichtig, dass man neben der Arbeit auch noch was anderes hat.
00:24:46: Egal ob das Familie ist... Wir haben halt eine große Familie auch.
00:24:51: Die hat man ja nicht nur einfach, dass die da sind sondern man möchte da auch Zeit verbringen.
00:24:55: und die Zeit kann man nur verbringen wenn dann die Arbeit auch wirklich irgendwo mal hinten angestellt ist.
00:25:00: Das war also wo die alle noch klein waren.
00:25:02: Da war das immer schonmal ne ganz tolle Ablenkung muss man auch einfach sagen.
00:25:05: Es tauchen ja immer Probleme auf, wenn man so eine Firma hat Egal, kriegt man das Material nicht rechtzeitig geliefert.
00:25:12: Was mache ich dann mit den Leuten?
00:25:14: Sagt einer plötzlich, dass verschiebt sich wieder um drei Wochen was mache ich denn?
00:25:19: Ja zahlt einer nicht oder gibt es auch mal wirklich mal Probleme?
00:25:24: Das belastet einen ja schon immer.
00:25:27: Aber da ist es dann eben wichtig, dass man auch einfach irgendwelche Hobbys hat.
00:25:31: egal Ich gehe halt gerne mal rudern.
00:25:34: wenn ich dann in meinem Boot sitze Ist die Welt irgendwie außen vor.
00:25:38: Dann sitze ich da und ruhe vor mich hin und gluckert.
00:25:42: Das sind dann immer sehr entspannte Stunden eigentlich.
00:25:46: oder Musik ist auch, also gerade ich mache selber auch was... Da versinkt man dann da und dann lässt man das auch mal alles mal hinter sich.
00:25:55: Und das ist ja das Entscheidende, dass man dann auch wirklich mal richtig davon weg kommt.
00:25:59: Das war schon früher immer so.
00:26:00: wir sind im Jahr dreiviermal sicherlich in Urlaub gefahren, das war ganz wichtig.
00:26:05: Das Büro ist bei mir immer zu Hause im Keller gewesen.
00:26:10: Wenn ich da meinen Urlaub daheim verbracht hätte, war ich immer greifbar.
00:26:13: und so haben wir dann eigentlich immer geschaut, dass muss ja gar nicht weit weg sein nur irgendwann die Berge einfach wirklich richtig weg, auch eine räumliche Trennung von dem Ganzen.
00:26:22: Das hilft schon enorm.
00:26:23: und dann ist man dann wenn man mal so drei Tage über ein verlängertes Wochenende weg war, der Montag ganz anders als wenn man da eben vielleicht womöglich Samstags noch ein Stündchen im Büro war und dann irgendwie das Wochenendrück zu grumm ist.
00:26:37: Das ist ja glaube ich nochmal ein gutes Beispiel wie man es tun kann.
00:26:40: auf der einen Seite aber umgekehrt natürlich die Botschaft an den Mitarbeitenden und letztendlich ist für euch dann auch eine Botschaft Okay, jetzt habt ihr fünf Mitarbeiter.
00:26:51: Für die ist es auch klar, jetzt ist Feierabend.
00:26:54: Aber das ist eure Botschaft!
00:26:56: Ja und ich denke mal auch dass sie nicht irgendwie mit Sorgen wie's dann nächsten Tag weitergeht oder so nach Hause gehen, das machen die glaube ich eher nicht.
00:27:07: also bei ihr ist ein bisschen anders weil sie natürlich irgendwo auch irgendwie sieht mit welchen Problem ich vielleicht mal dann zu kämpfen habe.
00:27:16: Wobei, wenn man schon schaut, dass sich da nicht immer alles irgendwie erzählt aber... Ich denke mal schon und es ist auch so von unseren Mitarbeitern sind bis auf einen machen die alle bestimmt drei Mal die Woche oder was irgendein Sport in irgendeiner Form auch das muss man schon auch mal sehen den ist das auch wichtig?
00:27:35: Und die merken ja auch, dass sie dann irgendwie auch einfach bei der Arbeit sich leichter tun.
00:27:42: Katja, du warst ja eben auch bei den Mitarbeitenden und letztendlich Möglichkeiten wie man Wertschätzen, Führung auf der einen Seite aber das Thema Gesundheit in die Mitarbeiterschaft bringen kann.
00:27:55: Genau also ich war im Prinzip dabei so zu gucken was denn alles... Wie man dann Wertschätzung im Prinzip ausdrücken kann als Führungskraft?
00:28:05: Da haben wir gesagt wertschätzendes Feedback sowohl positiv als auch negativ Kritik gehört dazu.
00:28:12: Informationen, die Beteiligung der Mitarbeitenden ist eine gute Möglichkeit.
00:28:18: Dann war es auch wirklich sehr hilfreich ist Interesse an den Mitarbeitende also zum Beispiel dass man die auch mal fragt wie gehts euch denn eigentlich?
00:28:29: Und dann, wenn eine Antwort kommt, ist die Methode des Aktiven zuhören ganz gut.
00:28:36: Dass man nämlich auch wirklich zuhört und versteht was erzählt mir jetzt die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter?
00:28:45: Das auch wirklich nachzuvollziehen können.
00:28:51: Die fünfte Säule... Das ist ein furchtbares Wort, das heißt soziale Unterstützung in der Fachsprache.
00:28:59: Ich übersetze es aber jetzt mal in die Praxis.
00:29:02: also das kann zum Beispiel sein praktische Unterstützung.
00:29:05: Das macht ihr jeden Tag wahrscheinlich hundertmal jemanden mit dabei, der die Tür aufhalten irgendwelches Material besorgen was jetzt plötzlich nötig wird.
00:29:16: ja also alles wo ich tatkräftig als Führungskraft etwas für den Mitarbeiter tue oder einfach mit anpacken das könnte man alle so unter dieses praktische praktische unterstützungen.
00:29:29: dann gibt es aber auch noch die emotionale Unterstützung und das ist so was, dass ist auf vielen Führungskräften nicht klar wie wirkungsvoll das ist.
00:29:40: Ich nenne jetzt mal ein Beispiel wenn's jetzt gerade stressig ist im Betrieb ne?
00:29:46: Dann kriege ich von den Führungen in dem Seminar oft gesagt ja das spreche ich dann lieber gar nicht an bei den Mitarbeitenden Weil ich kann es ja jetzt eh nicht ändern so, ne?
00:29:58: Das ist so was das oft kommt.
00:30:02: Aber ich sage mal die Forschung und Praxis zeigt.
00:30:06: aber wenn ich trotzdem einfach den Mitarbeiter anspreche und zum Beispiel sage oh ich weiß gerade ist es stressig und den Mitarbeiter einfach mal erzählen lassen.
00:30:17: Und einfach nur zuhörig und verstehe, das hat eine unglaublich positive Wirkung auf die Gesundheit, sage ich jetzt ganz global.
00:30:27: Obwohl ich keine Änderung anbieten kann, aber einfach dieses Verständnis.
00:30:32: Das wirkt unglaublich toll und das ist eben auch so was... So ein kleines Hebelchen auch wieder ne?
00:30:37: Wenn man das weiß dann ist es ja gar nicht so schwer das dann zu tun und sich nicht da zu scheuen, einfach auch mal ohne etwas ändern zu können, anzuhören!
00:30:48: Wie spreche ich mit Kollegen oder wie spreche denn mal stressige Situationen an?
00:30:54: Oder möglicherweise das Thema Beziehung und den Umgang miteinander.
00:30:58: Das ist ja so ein wichtiger Punkt, jetzt möchte ich aber euch beide dann mal direkt dazu fragen einerseits als Frau andererseits als langjähriger Unternehmer erfahrene Unternehmer der geplant hat irgendwann in Rente zu gehen oder in Wohlstand zu gehen, wie er gesagt hat vorhin Im Wies, eure unterschiedliche
00:31:18: Ansprache
00:31:20: an eure Mitarbeitenden.
00:31:21: Nun ist ja im Handwerk ja manchmal... ...raues Lüftchen!
00:31:27: Würde ich bei uns gar nicht so sagen, also bei uns brüllt keiner rum und die Kunden sagen oft, dass ihnen das total gut gefällt wie gutes Betriebsklima ist.
00:31:41: Und ich würde auch mal so sagen dass auch die Mitarbeiter untereinander eigentlich auch irgendwo schon fast Freundschaften pflegen.
00:31:52: Also es ist auch schon mal so, dass man bei einem Abend einfach mal die Kollegen zum Grillen mal sind.
00:31:59: Das war eigentlich schon all die Jahre und ich hatte ja unten eine gewisse Fluktuationes auch da.
00:32:03: Manche, die mit uns gearbeitet haben, haben sich selbstständig gemacht in der Zeit und das sind aber immer noch die Verbindungen da, man kennt sich immer noch, nimmt auch immer noch irgendwo auf die Entfernung sozusagen immer noch Anteil.
00:32:15: So wie es dir noch so geht und da denke ich mal eigentlich, sind wir eigentlich so ganz gut aufgestellt im Umgang miteinander.
00:32:26: Also echtes Interesse an den Menschen?
00:32:29: Auf der einen Seite oder anderen Seite natürlich unter beruflichen Gesichtspunkten.
00:32:35: Die Beziehung
00:32:35: pflegen letztendlich.
00:32:36: Aber auch privat wenn irgendwo Probleme sind dass man da auch im Rahmen der eigenen Möglichkeiten vielleicht möglichst mal hilft.
00:32:44: Und aus deiner Perspektive, das Thema ist ja eine Generationenübergreifende Führung.
00:32:51: Was ist aus Deiner Sicht anders?
00:32:56: Ist überhaupt was anderes?
00:32:58: Ich glaub ehrlich gesagt nicht... Also ich kann mich da eigentlich nur mit meinem Papa anschließen.
00:33:03: Wir haben ein sehr freundschaftliches, wenn nicht sogar teilweise schon sehr familiäres Miteinander in der Firma.
00:33:10: also Ich würd jetzt mal behaupten, dass meine Kollegen so gut wie alles über mich wissen.
00:33:14: Ich weiß halt auch ziemlich viel über die und ähm ... Ja also es ist halt in der Mittagspause, dass man sich da eigentlich nur bei privaten Sachen unterhält.
00:33:23: Da ist dann auch wirklich das man kaum über die Arbeit spricht und auch während der Arbeit.
00:33:27: Manchmal ist es dann auch so, dass zuviel geredet wird und ein bisschen Arbeit liegen bleibt.
00:33:32: Aber trotzdem ich find's richtig schön.
00:33:35: Das holt
00:33:35: alle wieder auf?
00:33:36: Ja genau!
00:33:37: Nee, aber das finde ich bei uns in der Firma schon echt richtig schön und find's auch super angenehm mit meinen Kollegen zu arbeiten.
00:33:43: Und nicht glaube dass es bei allen anderen auch so ist also auch schon wie mein Papa sagte Dass man sich nach der Arbeit mal trifft und so
00:33:49: Welchen Vorteil siehst du aus deiner Sicht?
00:33:52: Wenn das so läuft wie es bei euch läuft?
00:33:55: Also der große Vorteil ist ja schon dass ich mir da irgendwo sicher sein kann, dass jetzt die Kollegen nicht einfach von heute auf morgen sagen wollen, taugt sie gar nicht mehr.
00:34:04: Ich will weg!
00:34:05: Sondern bei unserem längsten Arbeitskollegen kann ich mir ziemlich sicher sein, dass der bei uns in der Firma ein Rente gehen wird.
00:34:11: Also es ist schon irgendwie so eine gewisse Sicherheit, die man hat, dass die Kollegen jetzt nicht gleich abhauen.
00:34:18: Und es ist ja auch so für die nächsten Jahre gesehen, dass man da schon immer ein bisschen dahinter, dass die Kollegen dann auch da bleiben.
00:34:24: Also wir haben jetzt einen unserer Zubi, der seit letztem Jahr keiner zu mir mehr ist überlegt jetzt auch den Meister zu machen.
00:34:31: und da haben jetzt mein also der Neue, der bei uns mit einsteigt, René und ich haben uns jetzt dann auch schon überlegt okay gut vielleicht kann man sich denn ja dann auch selber zu einer Führungsperson ranziehen sag' ich mal Ja,
00:34:45: mir frag ich dich direkt auch noch mal.
00:34:47: Wie siehst du das aus deiner Perspektive?
00:34:51: Naja, ich finde es essentiell wie das eben so läuft und dass das dann eben auch nahtlos so weitergeht ist ja auch für die Mitarbeiter schön zu sehen, dass eben auch jemand mit ähnlichen Vorstellungen und auch mit Ähnlichem Einsatz will, die Sache irgendwie weiterführen will.
00:35:10: Das hat letztendlich dann also eine Form von Continuität?
00:35:16: Katja, zum Schluss noch mal an dich die Frage.
00:35:20: Wenn du sagst gesunde Führung ist wichtig und verantwortungsvolle Führungen ist wichtig, aber unabhängig von Generationen?
00:35:29: Was ist für dich der wichtigste Punkt in dem Zusammenhang?
00:35:33: Ja also ich denke wiederhol mich das Thema Wertsetzung ist super super wichtig wird oft unterschätzt.
00:35:40: wenn man die quasi rüber bringt Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der andere das auch wirklich als Anerkennung annehmen kann und dass es dann halt auch diese positive Wirkung hat.
00:35:52: Weil wir zum Beispiel wissen, dass Wertschätzung eine Langzeitstudie aus Schweden, die mit Arbeiten in die viel Wertschätzungen bekommen haben da war das Risiko für Herz-Kreislauf Erkrankungen deutlich geringer.
00:36:07: also das hat tatsächlich wirklich Auswirkungen auf Die Gesundheit, also das bildet man sich nicht nur ein.
00:36:14: Sondern da passiert was im Körper durch verschiedene Hormone, die ausgeschüttet werden?
00:36:18: Das wäre sozusagen das Fazit zu sagen, dass Gesundheit bzw.
00:36:23: Leistungsfähigkeit auch davon abhängig ist wie miteinander umgegangen wird unter Führungsgesichtspunkten natürlich aber in der Mitarbeiterschaft grundsätzlich auch unter Kollegen.
00:36:35: Ich hab zum Abschluss so ein bisschen traditionell in unserem Podcast einen sogenannten Mythen-Check und da würde ich jetzt gerne mal einsteigen.
00:36:46: Ältere Generationen leisten mehr, Jüngere interessieren sich vor allem für Work-Life Balance.
00:36:51: eine Herausforderung für Führungskräfte.
00:36:54: Michael!
00:36:56: Das ist doch etwas für dich?
00:36:57: Ja hier... Ich würde nicht behaupten sie leistet weniger.
00:37:06: Es gibt Durch alle Altersgruppen gibt es Leute, die es lieber ein bisschen ruhiger angehen lassen und es gibt Leute, der auch eher geiziger irgendwo sind.
00:37:16: Vielleicht auch Ziele mal ein bisschen mehr verfolgen oder sich weiterentwickeln wollen.
00:37:21: Das ist aber glaube ich nicht generationbedingt.
00:37:26: Ich kriege es im bekannten Kreis mit wenn's dann heißt von sechzigjährigen.
00:37:30: Aber wenn du so viel von mir verlangst Dann gehe ich gleich zum Arzt.
00:37:35: Das gibt es da auch und das gibt es bei den Jungen auch.
00:37:40: Wir haben keine ganz Jugend bei uns in der Firma, also kein Teenager.
00:37:44: aktuell haben wir keine Lehrlinge...
00:37:47: Aber könnte DH?
00:37:49: Ja klar!
00:37:52: Man sieht es ja in anderen Betrieben eben dann so, dann kommt die halt mal eine Stunde später und sagt ist so irgendwie normal.
00:38:00: Da hätte ich schon auch ein Problem mit, muss ich dann sagen.
00:38:04: Weil man wartet vielleicht auf den.
00:38:08: dann eben auch bei uns ist zum Beispiel so dass wir uns immer irgendwo treffen an der U-Bahnstation die Leute einsammeln und dann auf die Baustelle fahren und dann stehen da zwei Leute und warten weil da eine verschläft.
00:38:19: also das könnte ich jetzt nicht mit klarkommen.
00:38:22: Aber dass man so prinzipiell sagt die Jugend von heute ist nicht so motiviert wie wir Alten, würde ich jetzt erst mal dich sagen.
00:38:34: Wie siehst du das?
00:38:38: Ja also kann mich mein Papa nur anschließen.
00:38:41: Ich kenne tatsächlich wenig Leute die da so drauf sind mit ja also Teilzeitmal vielleicht starten oder keine Ahnung mit den Stunden reduzieren.
00:38:51: Das habe ich jetzt bei mir im bekannten Freundeskreis eigentlich auch nicht deswegen... Ich glaube, dass es so jede Generation hat quasi die schwarzen Schafe, sag ich mal.
00:39:01: Die ein bisschen weniger machen wollen und ich meine ja das ist jetzt nicht nur eine Generation, die da so tickt
00:39:07: also nicht nur Generations thema
00:39:10: Ja wobei man glaubt eben die sehen sich heute vielleicht weniger als schwarze Schafen.
00:39:15: Das ist vielleicht der Unterschied.
00:39:17: Also unsere generation ist vielleicht wirklich so.
00:39:20: Dass das mir das so empfinden dass sie dass das schwarze Schafe sind, weil die irgendwie voll sind oder... Aber in der jüngeren Generation ist ja die Toleranz eine andere.
00:39:31: Das würde ich vielleicht als Unterschied mal festhalten.
00:39:35: Dann lassen wir das mal so stehen!
00:39:37: Katja, wer führt darf keine Schwäche zeigen?
00:39:42: Mein zweiter Mythos
00:39:45: Ja, ich meine wir können ja mal überlegen.
00:39:47: Was passiert denn wenn nicht keine Schwäche zeigt als Führungskraft?
00:39:51: Wir haben ja eben schon irgendwie gehört.
00:39:53: so Ich bin irgendwie Vorbild-als Führungskraft.
00:39:55: das heißt Meine Mitarbeitenden werden dann wahrscheinlich auch keine schwächen zeigen wollen.
00:40:01: Wenn dann irgendwie Unsicherheit besteht fragt man vielleicht nicht nach macht eher ein Fehler so Du versuchst vielleicht auch diesen Fehler gar nicht irgendwie offen zu legen, was dann doch hinten raus einen Rattenschwanz mit sich führt.
00:40:15: Oder wenn ich Belastungen habe, versuche ich das irgendwie mit mir alleine auszumachen und ja... Wenn es ganz dumm läuft kann das in der Arbeitsunfähigkeit enden.
00:40:25: also von daher, wenn Führungskräfte angemessen ihre Schwächen auch zeigen und einfach menschlich wirken, dann entsteht Vertrauen.
00:40:37: dann traut man sich auch als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter eher eine Unsicherheit anzusprechen, kann Unterstützung bekommen.
00:40:43: Es passiert womöglich gar keinen Fehler.
00:40:46: Belastungen werden gar nicht so groß und ich kann einfach gesund bleiben und bin für den Betrieb da.
00:40:54: Wie ist das aus eurer Perspektive?
00:40:57: Wenn wir diesen Mythos oder diese Aussage, diese These mal in den Mittelpunkt stellen wer führt darf keine Schwäche zeigen.
00:41:05: habt ihr Schwächen gezeigt Als Filmskraft?
00:41:08: Wer ist so ohne Fehler irgendwo, also es geht einem ja immer wieder mal was.
00:41:14: Es ist die Frage ob die Mitarbeiter das immer so mitkriegen überhaupt.
00:41:19: Was weiß ich wenn ich mich beim Angebot vermacht habe?
00:41:21: da sehen sie nicht ob ich hinten am Monatsende ein Plus oder ein Minus hab dass...
00:41:25: Das musst du mit dir selber ausmachen!
00:41:28: Das kann vielleicht mal geknickt sein oder so aber das kriegen die dann vielleicht auch nicht mit klar.
00:41:35: Ja, aber ich denke mal... also unsere Mitarbeiter fragen durchaus natürlich schon.
00:41:40: Wie mache ich das jetzt oder bevor es ist?
00:41:42: Also wirklich oft wird man gefragt, weil sie auch recht machen wollen.
00:41:48: dann und mir ist das auch lieber wenn Sie fragen als wenn Sie's einfach machen.
00:41:51: Das ist ja gar keine Frage da.
00:41:57: wird jetzt auch mal sagen, dass Schwäche zeigen nicht schlimm ist.
00:42:00: Also es ist nicht so, dass ich von meinen Kollegen noch nicht geweint hätte, weil ich irgendwie was richtig Scheiße gebaut hab.
00:42:06: Das gehört halt dazu.
00:42:08: aber ich glaube das wenn die selber sehen okay man kann sich auch Fehler eingestehen ist es auch gut für die, weil sie dann auch sagen okay gut meine Fehler unterlaufen einem jemals.
00:42:18: aber wenn man dann Fehler macht ist es ja auch nicht ganz so schlimm.
00:42:22: Daran kann man ja wachsen?
00:42:23: Ja genau.
00:42:27: Ja, kommen wir zum Abschluss.
00:42:30: In die Runde so ein Fazit unter dem Gesichtspunkt gesundes Führen auf der einen Seite Generationenübergreifendes Führen und auf der anderen Seite so ein Plädoyer aus deiner Sicht Michael was würdest du sagen oder jedem Rateln der hier heute zuhört zuschaubt?
00:42:49: Man muss als Führungskraft irgendwo immer menschlich bleiben nicht in erster Linie das ganze Profit orientiert, durchziehen und dann irgendwie auch das zu sehr an sich ran lassen.
00:43:04: Denn mal irgendwas eben so nicht so funktioniert sondern dass man eben auch irgendwo des menschliche dabei noch im Auge bellt denke ich ist das entscheidende.
00:43:14: Und das hat ja dann letztlich auch was mit Wertschätzung dann auch zu tun.
00:43:19: Katja wie siehst du das?
00:43:22: Ich kann nur sagen, gesunde Führung und Wertschätzung wirkt.
00:43:26: So das haben wir jetzt schon gezeigt.
00:43:28: Es ist auf jeden Fall ein Erfolgsfaktor guter Führungen.
00:43:34: Wichtig ist glaube ich dass man den Zusammenhang klar hat als Führungskraft Und dass es eben auch unterschiedliche Möglichkeiten gibt solche Wertschätzungen ausdrücken zu können.
00:43:45: Also je ganzheitlicher umso besser ist die Wirkung.
00:43:52: Das kommt auch wieder zurück zur Führungskraft.
00:43:55: Also das ist keine Einbahnstraße, also das ist natürlich... Ich bin ein Fan davon.
00:43:59: ihr merkt schon und ich kann es nur empfehlen.
00:44:03: Hätte ich dann auch gelobt?
00:44:06: Tja!
00:44:07: Tatsächlich zeigt das die Praxis dass es lobt dann auch wieder zu rückkommen.
00:44:12: tatsächlich genau
00:44:14: Jenny du hast das Schlusswort.
00:44:16: was ist dein Fazit unter dem unter den Aspekten, die wir heute beleuchtet haben?
00:44:23: Also mein Fazit ist das ich auf alle Fälle viel für meinen Papa mitnehmen werde.
00:44:28: Aber natürlich auch irgendwo so meine eigene Führungs ... ja, Führungsmethode herausfinden muss.
00:44:37: Philosophie.
00:44:38: Genau, Fführungsphilosophie und dass sich wahrscheinlich doch irgendwo mal ins kalte Wasser springen muss und es lernen muss, Kritik zu äußern.
00:44:47: Aber ja, vielleicht dann bei so einem Workshop.
00:44:51: Genau.
00:44:51: Mögliche Preise!
00:44:52: Also das Angebot steht also insofern hier online dementsprechend schon Termine machen und dann läuft das schon.
00:44:59: Ja erst mal vielen, vielen Dank für euren Besuch.
00:45:01: schön dass ihr ihr wart wunderbar euch kennenzulernen und letztendlich war es wie ich finde ein sehr lockeres Gespräch ein schönes offenes Gespräch.
00:45:09: Vielen dank dass ihr da wart Und vielen Dank Online nach Freiburg.
00:45:15: Katja Vielen Dank, dass du auch dabei warst.
00:45:17: Und das Thema IKK-Klassik und gesundes Führen an der Stelle uns dann noch mal näher gebracht hast.
00:45:24: Danke schön!
00:45:24: Ja gerne, danke.
00:45:27: Das war's für heute.
00:45:28: in Kürze erscheint die nächste Folge von Alles Geregelt.
00:45:32: Vielleicht haben Sie bis dahin ein paar Minuten Zeit, uns in Ihrer Podcast App zu bewerten?
00:45:38: Wenn Sie Fragen, Loop, Kritik oder Themenvorschläge haben ... Schreiben Sie uns gerne an.
00:45:43: alles geregelt at ikk-klassik.de oder auf den bekannten Social Media Kanälen sind wir wunderbar erreichbar.
00:45:51: Bis dahin, vielen Dank
00:45:53: und Tschüss!
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